Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,
herzlich willkommen in meinem bescheidenen Webhaus!

Wie üblich hat auch meine Homepage den Zweck, Kontakte mit Freunden - Mann oder Frau gleich - und Gleichgesinnten dieser kleiner und enger werdenden Welt zu ermöglichen. Deshalb soll sie ein hinausschauendes Fenster meines Webhauses sein. Wie ein Leuchtturm soll es in die Ferne leuchten, sich mit Lichtsignalen auf die im unendlichen Weltmeer des Äthers Vorbeisegelnden aufmerksam machen, und die Existenz meines überaus gastfreundlichen Webhauses kundtun. Und wenn der glückliche Zufall es will, ein Freund von Zeus geführter Xenos, ein Fremder und Gast zugleich, wie es die Griechen meinen, an der Tür meines schlichten Webhauses klopft, dann möge er sie beherzt und ohne zögern öffnen; er wird freundlich von mir mit einem grüß' Dich empfangen und mit einem χαῖρε begrüßt, das auf Griechisch wie auf Deutsch gleich zu bedeuten hat. Ehrenhalber lasse ich den hohen Gast als erster von sich reden, dann meine Fragen beantworten: Wer bist Du, mein Freund, woher und wohin segelst Du in der weiten Weltfinsternis, was hat Dich in mein Webhaus verschlagen und worüber möchtest Du mit mir gescheit plaudern? Doch gleich vorab, ich warne Dich! Lass Dich nicht von meinen an der Webhaustür vom Webarchitekten Mag. G. Schirgi breit eingravierten akademischen Titeln in die Irre führen. Ich könnte zwar über diverse Wissensgebiete mit Dir reden, über Maschinenbau, auch über EDV-Rechentechnik und Mathematik, ja sogar über Wirtschaft und Informatik usw. und genauso und insbesondere über Philosophie könnte ich mit Dir reden, doch erwarten sollst Du keine Weisheit von mir. Denn, glaube mir, auch ich koche mit Wasser! Und wisse ein für allemal: Wissen heißt nicht immer gleich Weisheit. Würdest Du jedoch nach Weisheit trachten, dann kannst Du die großen daneben stehenden Philosophen wie Pythagoras, Sokrates, Platon, Aristoteles und all die anderen großen Geister getrost und frohen Herzens fragen und wieder fragen, bis Du auf einen Teufelskerl stößt, "der alles weiß und sonst nichts", dann hast Du den richtigen Weisen aufgegriffen. Es steht nun unwiderruflich fest - und darüber darfst Du lachen: "Ein weiser Philosoph ist ein solcher, der alles weiß und sonst nichts." Also, dazu viel Glück wünsche ich Dir, denn das wirst Du bitter nötig haben! Bist Du jedoch anderer Meinung, und möchtest Du ein Produkt aus meiner bescheidenen geistigen Werkstatt inspizieren und damit versuchen - hoffentlich - Deinen Wissensbereich zu erweitern, dann möchte ich Dir in ehrlicher Absicht entgegenkommen und jenes einführende mathematisch-philosophische Werk empfehlen, das den interessant klingenden aber unverständlichen Titel führt:

Das mathematische Inkommensurable und Irrationale bei Platon


      Doch lass Dich von dem geschwollenen Titel des Buches nicht einschüchtern, auch nicht beeindrucken; was zählt ist der Inhalt, und der ist nicht nur an Wissen reich, er ist auch spannend. Für mehr darüber besuche die Inhaltsbeschreibung am Nebenraum, wenn Du willig und entschlossen am nachfolgenden Titel des Werkes 1x klopfst. Also dann viel Spaß, mein Freund, viel Spaß!

 

 

  Das mathematische Inkommensurable und Irrationale bei Platon  

 

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